Informationen zum Thema Komplementärmedizin

Auf schonende Art und Weise vorbeugen

Komplementärmedizinische Verfahren bzw. -methoden erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie auf schonende Art und Weise vorbeugen, regenerieren und heilen. Schwerwiegende Nebenwirkungen treten bei sachgerechter und sorgfältiger Anwendung so gut wie nie auf. Sie müssen aber aufgrund ihres Wirkprinzips länger angewandt werden, um den optimalen therapeutischen Effekt zu erreichen.

Therapeutische Effekte

Daher sind sie insbesondere zur Anwendung für chronifizierte und chronisch rezidivierende Erkrankungen und Funktionsstörungen wie z.B. Schmerzsyndrome gut geeignet. Dies schließt deren Anwendung bei akuten Erkrankungen aber keineswegs aus, da sie hier zum einen akute Erkrankungen verhindern bzw. heilen, zum anderen aber eine wertvolle Vorbeugung für die Entstehung von chronischen Erkrankungen darstellen. Wie bereits oben angedeutet, setzt der therapeutische Effekt häufig später, dafür aber anhaltender und meistens ohne die aus der klassischen Schulmedizin bekannten typischen Nebenwirkungen ein.

Ein Beispiel

Ein typisches Beispiel hierfür ist die vergleichbare Anwendung von Arnica und nicht steroidalen Antirheumatika, z.B. Diclofenac bei traumatisch bedingten Schwellungszuständen wie z.B. der sportbedingten Prellung oder Verstauchung des Sprunggelenks.

Komplementärmedizinische Methoden in unserer Praxis sind u.a.

  • Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin
  • Eigenbluttherapie mit PRP (Platelet Rich Plasma)
  • Homöosiniatrie
  • Manuelle Medizin
  • Orthomolekulare Medizin
  • Osteopathische Medizin
  • Sportmedizin
  • TENS (=transkutane Nervenstimulation)