Yoga bezeichnet eine philosophische Lehre.  Diese umfasst eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken. Einerseits kann dies  „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten. Andererseits kann dies auch im Sinne von „Anschirren“ (vgl. „jochen“) und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Daher gibt es verschiedene  und individuell angepasste Yoga-Wege für das Streben nach Selbsterkenntnis.

Der Ursprung des Yoga liegt in Indien. Im westlichen Kulturkreis stehen vor allem die Körperübungen im Mittelpunkt. Diese werden „Asanas“ genannt. Diese Asanas trainieren Kraft, Flexibilität und Gleichgewicht. Ein Hauptvertreter dieser Yoga-Übungen ist das Hatha-Yoga.

Zum Yoga-Training gehören in der Regel auch Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation. Ziel beim Yoga ist es, Körper, Geist, Seele und Atem in Einklang zu bringen und dadurch mehr innere Gelassenheit zu erreichen.
Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist gerade jetzt während der Corona-Pandemie ideal.
Zudem werden Muskulatur und Koordination im Sinne einer medizinischen Trainingstherapie trainiert.

Einige dieser auch für Anfänger geeignete Übungen finden sind hier bildhaft dargestellt.

Ich betone hier ausdrücklich, dass dieser Artikel nur eine Einführung darstellt, die Ihrer Motivation dienen soll.
Zur Vertiefung ist selbstverständlich die Anleitung durch fachkundige Yoga-Lehrer notwendig und sinnvoll.
Zahlreiche Kontaktadressen und Informationen hierzu finden sich im Internet.